Das Ringkissen für einen besonderen Moment

Werden die Ringe bei einer Hochzeitsfeier getauscht, dann handelt es sich dabei immer um einen emotionalen und romantischen Moment. Ganz besonders rührend ist es, wenn das eigene Kind die Ringe auf einem Ringkissen zum Traualtar bringt.

ringkissen für eheringe
Ringkissen für Eheringe

Auch einer der Trauzeugen oder die Brautjungfer wird vielfach dazu auserkoren, die Eheringe zu bringen. Allerdings ist ein solches Ringkissen nicht unbedingt notwendig. Vielfach werden bei der standesamtlichen, wie auch der kirchlichen, Zeremonie entsprechende Teller dafür verwandt. Die Ringschachtel vom Juwelier ist ebenfalls eine Alternative. Allerdings sind Ringkissen schon ein Schmuckstück für sich, weshalb sich viele Brautpaare dafür entscheiden. Am Ringkissen aufgesteckt, haben die Ringe halt und können nicht verrutschen, wie das bei einem Teller der Fall wäre.

 

Ringkissen gibt es in großer Auswahl. Satinkissen sind dabei die begehrtesten. Ob man sich für Rosen und Schleifen als kleine Dekorationselemente entscheidet, kommt auf die Eheringe an. Denn das Ringkissen sollte zu den Ringen passen. Erblickt man bei der Trauung das Ringkissen gemeinsam mit den Eheringen, dann wird der Ringwechsel noch mal so schön. Ein Ringkissen gehört einfach dazu, um die Romantik beim Ringtausch aufleben zu lassen. Kein anderes Accessoire setzt die Ringe derart in den Mittelpunkt, wie es das Ringkissen tun kann.

 

Bei der großen Auswahl hat das Brautpaar natürlich die Qual der Wahl. Dies wird im Vorfeld der Hochzeit sicher öfters geschehen. Denn die Vielfalt der Accessoires in der Brautmodenwelt scheint schier unendlich zu sein. Dies zeigt sich auch bei den Ringkissen. Eines ist schöner als das andere. Diverse Hochzeitsshops im Internet führen ein großes Sortiment. Hier kann man sich vorab einen Überblick verschaffen. Aber auch in den Brautmodenläden und Hochzeitshäusern gibt es Ringkissen in Hülle und Fülle. Die häufigsten und beliebtesten Farben sind Creme, weiß, rot und rosé. Außerdem gibt es verschiedene Größen. Es gibt darüber hinaus Ringkissen mit mehr oder weniger Verzierungen. Die Kissen können jedoch auch nach eigenem Geschmack verziert werden. Dazu werden ebenfalls zahlreiche Elemente angeboten. Allerdings sollten die kleinen Kissen nicht allzu sehr überladen werden. Schließlich sind es die Ringe, die im Mittelpunkt stehen sollen. Für das Ringkissen gibt es kleine Elemente wie Satinschleifchen und -bändchen, Strassherzen, kleine Rosen, Blüten, Perlen, Strass und viele weitere Kleinigkeiten, die das Kissen verschönern.

Am Tag der Hochzeit blendend aussehen

Doch wohin mit den überflüssigen Pfunden, wenn der große Tag immer näher rückt? Schnell sind sie da, die kleinen Pfündchen, die sich ruckzuck auf den Hüften breit machen. Umso ärgerlicher ist es, wenn sich die ungewünschten Pölsterchen durch das Brautkleid abzeichnen. Es ist ein lästiger Kampf gegen überflüssige Pfunde. Der Hilfeschrei der Braut nach einem Mittel gegen den Speck am Bauch, den Beinen oder Armen scheint im Nirvana zu verschwinden. Irgendetwas muss doch helfen, oder nicht?


Jeder kann sich vorstellen, dass die Braut am Tag aller Tage blendender denn je aussehen möchte. Allerdings muss sie dafür auch etwas mehr tun. Und oftmals muss auch eine kleine Diät angegangen werden, damit das Brautkleid perfekt sitzt. Welche Möglichkeiten hat nun eine Braut, in den Wochen vor der Hochzeit die Traumfigur zu realisieren? Der größte Feind ist das sogenannte Bauchfett, welches von den meisten Frauen als besonders störend empfunden wird. Leider sind die meisten Menschen nicht ganz unschuldig an dem Disaster. Zu wenig Bewegung und zu große Mengen fettiger Speisen lassen die Pfunde wachsen. Leider setzen sich die Pfunde zunächst einmal in Form eines Speckrings um die Körpermitte an. Neben dem Unwohlsein birgt ein solcher Speckring auch gesundheitliche Risiken. Dies alles ist bekannt. Zeit, endlich etwas dagegen zu tun.

 

Eine erste Maßnahme ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung in Verbindung mit viel Bewegung. Damit ist der erste Schritt getan, der zudem auch ein Schritt in Richtung veränderter und positiver Lebensweise bedeutet. Man fühlt sich gleich viel wohler in der eigenen Haut, wenn man auf natürliche Art und Weise einige wenige Kilogramm abgenommen hat. Dies wird auch die Braut am Tag ihrer Hochzeit verkörpern. Eine Braut, die sich in ihrer Haut und in ihrem Brautkleid wohlfühlt, transportiert dieses Gefühl nach außen und alle, der Bräutigam, die Familie und Gäste werden dies wohlwollend bemerken.

 

In der Werbung wird man täglich mit neuen Diäten und merkwürdigen Diätprodukten konfrontiert. Doch am Ende gilt es, die eigene Ernährungsweise umzustellen. Alle noch so hoch angepriesenen Produkte werden leider am Ende nur den Jo-Jo-Effekt herbeiführen. In diesem Sinne liebe Bräute, die ihr in wenigen Monaten vor den Traualtar treten werdet: Weg mit dem Speck und hinein in das wunderschöne Brautkleid.

Geschirr für die Hochzeit einfach mieten

Sind die Hochzeitsvorbereitungen bereits in vollem Gange, dann gehört das Thema „Essen“ zu den wichtigsten Programmpunkten. Zahlreiche Catering- oder Partyservices bieten hierzu ihre Dienstleistungen auch für eine Hochzeit an. Wunderbar bequem ist es, sich das komplette Essen liefern zu lassen.


Viele Paare möchten sich auch selbst um das Essen kümmern. Doch diese Varianten bringen ein Problem mit sich, und zwar: Woher das Geschirr für die zahlreichen Gäste nehmen? Ein Glück, dass die meisten Caterer das Mitbringen des Geschirrs als Service anbieten. Das ist ebenfalls sehr bequem. Der Nachteil: Dieser Service ist mit hohen Kosten verbunden. Es ist eine Rechenaufgabe. Denn oftmals ist es günstiger komplett alles, Essen und Geschirr, liefern zu lassen, als das Essen selbst aufwendig zu machen und das Geschirr dazu zu mieten. Denn mit einfachen Tellern ist es nicht getan. Da gehört viel mehr dazu. Besteck sowie Gläser und eventuell Kaffeegedecke müssen ebenfalls her. Sind mehrere Gänge Bestandteils des Hochzeitsessens, dann kann man sich leicht ausmalen, dass noch viel mehr Geschirr benötigt wird. Eine Möglichkeit ist es zudem, Familienangehörige und Bekannte nach weißem Geschirr zu fragen. Hier ist dann allerdings besonders darauf zu achten, dass das Geschirr keine Muster aufweist. Andernfalls würde die gewünschte festliche Tafel darunter leiden. Weißes Geschirr aus verschiedenen Haushalten sollte ähnlich aussehen und nach Hochzeitsfeier auch wieder dem Besitzer zugeordnet werden können. Ansonsten ist das Chaos vorprogrammiert.

 

Das Mieten oder Ausleihen von Partygeschirr hat ebenfalls den Nachteil des immensen Abwaschaufwands. Das wird oftmals beim Mieten des Geschirrs vergessen. Entweder fragt man Freunde und Verwandten, ob es ihnen möglich ist, während der Feier oder nach der Feier beim Abwasch zu helfen, oder man lässt das Geschirr vom Partyservice bzw. Cateringservice spülen. Dies allerdings ist wieder mit hohen Kosten verbunden.

 

Eine Alternative zu all dem zuvor beschriebenen ist das Kaufen von hochwertigem Einweggeschirr. Diese Alternative stellt sich als sehr praktisch dar. Zudem ist der Aufwand im Vorfeld sowie im Nachhinein wesentlich geringer. Geschirr aus Plastik muss nicht zwangsläufig unansehnlich aussehen oder gar unappetitlich wirken. Es gibt mittlerweile hochwertiges Einweggeschirr, das sich für Hochzeiten sehr gut eignet. Von Plastikbesteck ist trotzdem abzuraten. Mit diesem lässt sich immer noch schlecht schneiden und essen.

Stilvoll und elegant heiraten mit dem passenden Bolero

Das perfekte Accessoire für die Braut ist ein Bolero oder eine Stola. Die beiden Accessoires schützen die Braut zuverlässig vor Wind und Kälte. Eine elegantere Lösung gibt es nicht, wenn sich die Braut für ein schulterfreies Brautkleid entschieden hat.


Boleros und Stolen für die Braut gibt es in verschiedenen Varianten sowie Stoffarten. Ob Satin mit kleinem Stehkragen, eine Chiffonstola oder ein Spitzenjäckchen – alle Varianten sind stilvoll und elegant und überzeugen nicht nur die Braut, sondern auch alle Anwesenden der Hochzeitsgesellschaft.

 

Findet eine Hochzeit im Herbst oder Winter statt, gibt es immer auch kurze Wege, die die Braut im Freien zurücklegen muss. Ein kurzes Jäckchen gegen die Kälte ist dann ein Muss. Ein Mantel oder eine Jacke ist nicht wirklich passend, sodass die bessere Wahl ein Bolero oder eine Stola ist. Diese wärmen die Schulter und den Rücken und sehen zudem sehr schön aus. Passend zum Brautkleid sind sie daher die perfekte Wahl. Die Bolerojäckchen werden als kurzarm, langarm oder in dreiviertel Armlänge angeboten. Stoffart, Farbton und Verzierungen sollten auf das Brautkleid abgestimmt gewählt werden, damit der gesamte Look perfekt wird.

 

Bedeckte Schultern sind wichtig, vor allem bei einer kirchlichen Trauung. In vielen Kirchen ist es nicht derart warm, dass man ohne einen Bolero nicht auskommt. Wenn sich die Braut zudem für ein schulterfreies oder ärmelloses Brautkleid entschieden hat, ist ein Bolero bzw. eine Stola ein Muss. Alternative hierzu ist ein Umfang, der locker über die Schultern gehängt wird. Aber auch ein Schleier kann zur Not die Schultern bedecken und diese wärmen. Allerdings ist ein Bolero immer die bessere Wahl, weil er wärmer hält, als dies ein luftiger Umhang oder eine Stola tun könnte.

 

Und wer es noch nicht wusste: Boleros stammen ursprünglich aus Spanien. Dort gehörten sie zunächst zur Tracht der Toreros. Mittlerweile ist der Bolero ein unverzichtbares Kleidungsstück geworden, der immer gute Dienste zu leisten imstande ist. Und das nicht nur beim Hochzeitsoutfit. Auch zu vielen anderen Gelegenheiten gibt es die passenden Boleros.

Der Ehevertrag

Zu den eher unromantischen Themen gehört sicherlich der Ehevertrag. Im Hinblick auf eine bevorstehende Hochzeit mag wohl niemand dieses Thema ansprechen und es zählt definitiv nicht zu den schönsten Aufgaben des Brautpaars. Dennoch gibt es mit Sicherheit den einen oder anderen Fall, in dem ein Ehevertrag Sinn macht. Zudem regelt er die finanziellen Angelegenheiten im Falle einer Scheidung. Darüber möchte man sich vor der Hochzeit selbstverständlich auch keine Gedanken machen. Dennoch ist zu einem Beratungsgespräch im Vorfeld einer Heirat zu raten.